1853
Eröffnung des Waisenhauses St. Nikolaus in Landstuhl unter Leitung der Kongregation
der Schwestern vom Armen Kinde Jesu, Beginn der Erziehungsarbeit.
1874
Einrichtung einer Haushaltungsschule mit Pensionat ("Institut" oder „Töchterschule“), in die auch sogenannte „Kostmädchen“ gegen Entgelt aufgenommen werden. 1877 werden vierzig Mädchen von sechs Schwestern unterrichtet.
1884
Staatliche Anerkennung. Unterricht in den Fächern: Deutsch, Rechnen, Französisch, Ernährungslehre, Gesundheitslehre, Lebenskunde, Religion, Kochen, Nähen, Handarbeit, Hausarbeit.
Unterbrechung der Unterrichtstätigkeit während der Weltkriege, Einrichtung eines Militärlazaretts.
1952
Umzug der Schule nach Erwerb der „Villa“ am heutigen Schulstandort, weitere Um- und Anbauten erfolgen im Jahr 1958.
1958
Erneute staatliche Anerkennung der Haushaltungsschule Haus Nazareth auf der Grundlage des Privatschulgesetzes von Rheinland-Pfalz.
1962
Einrichtung einer Kinderpflegerinnenschule.
1971
Im Rahmen der Neuordnung des hauswirtschaftlich-sozialpflegerischen Schulwesens: Umwandlung der einjährigen Haushaltungsschule in eine Berufsgrundschule und Einrichtung der zweijährigen Berufsfachschule für Hauswirtschaft und Sozialwesen.
1973
Einweihung des heutigen Hauptgebäudes.
1976
Schließung der Kinderpflegerinnenschule.
1987
Erweiterung des zweigliedrigen Bildungsangebots um die Berufsfachschule Wirtschaft/Verwaltung; staatliche Anerkennung 1989.
1999
Einweihung des erweiterten Hauptgebäudes, Festakt mit Bischof Dr. Anton Schlembach.
2000
Erweiterung des Bildungsangebotes:
Einführung der Höheren Berufsfachschule Betriebswirtschaft-Schwerpunkt Handel
2008
Erweiterung des Bildungsangebotes:
Einführung des neuen Bildungsganges "Handel & E-Commerce" in der Höheren Berufsfachschule.